30
Mrz
2009

Wieder in den Fängen der "Normaität"...

Sparte: Mein Bäuchlein & ich

Nachdem ich ein paar Tage auf der Intensistation meine faule Haut gepflegt habe hatten die die Nase voll von mir und mich dort rausgeschmissen - ab auf die "normale" Station! ;) Hier geht es mir soweit ganz gut, ich war sogar schon mit dem Roll im "Feuer" (Manche sagen auch ganz vornehm "Foyeeh" dazu...) und habe bereits den ersten Cappu intus - ein ubestreitbares lukullische Highlight, denn ansonsten besteht meine Ernährung aus klaren Brühen, Natur-Joghurt und mit Wasser aber ohne Zucker gekochte Puddingsuppe - das alles unterstützt von einem Spülwasseraufguss, der hier den irreführenden Namen "Pfefferminztee" trägt... Das bleibt auch noch ein paar Tage so, nur dass die Infusionen jetzt weniger werden und ich endlich alles ausser kohlensäure- oder alkoholhaltige Flüssigkeiten trinken darf.

Ach ja, der kleine Eingrif vor 9 Tagen:

Kurzfassung:

Der geamte Dickdarm ist raus, die Gallenblase auch, ein Stück vom Magen, die beiden Bauchdeckenbrüche wurden geflickt - unnd die damals angedeutete Option ging in Erüllung: Durch einen Dreh in der OP-Technuk konnte des restlich Darmstück wieder mit meinem noch fuktionierenden Schließmuskel verbunden werden *JUHU*, das heißt das der mich seit über sechs Jahren begleitende "Kackbeutel" (auch "Anus Praeter" genannt) nun Geschichte ist!!!

... mit anderen Worten:

Ich bin wieder ein "richtiger Ars**"!!!
*lol* />


Na denne - bis die Tage, denn ich werde eventl. noch 14 Tage ... 3 Wochen hier sein...


* * * * * * * * * * *

19
Mrz
2009

Abendgruß

Sparte: Mein Bäuchlein & ich

Der Abend verwöhnte mich mit fast sommerlichen Wetter während zu Hause fast 1/2 m Schnee fielen. Es war so schön, noch einmal im Freien zu sitzen, den Vögeln zu zu hören, das erste Grün zu entdecken und den soonnenbeschienenen Wolken beim Ziehen zu zu sehen.

Abendstimmung

Nun sitze ich neben meinen gepackten Taschen und werde dann mal ins Bettchen schlüpfen. Morgen früh bin ich der Erste, der operiert wird. Nach vielen fachlichen Diskussionen und Planspielen etc. steht nun der OP-Ablauf fest und umfasst eigentlich sogar etwas mehr, als ich gehofft hatte. Natürlich ist der Umfang der OP (es werden quasi 4 Eingriffe am offenen Bauchraum zusammengefasst) nicht gerade klein, das sagt schon die geplante Zeit von ungefähr von 6 Stunden...

Eigenartigerweise bin ich ruhig und ausgeglichen, ohne jegliche Angst vor der OP oder der Narkose. Na gut, es war schon ein komisches Gefühl, die Sachen auf zu listen und zu packen; schlimmer war noch das eine oder andere Telefonat - aber jetzt ist wieder alles so weit in Ordnung, ich fühle mich als wäre Morgen ein ganz normaler Tag (Und das ohne "LMAA"-Pille!!)

Na denne: "Gleiche Stelle - gleiche Welle!"

Bis die Tage!

*winksel*


* * * * * * * * * * *

18
Mrz
2009

Raum der Stille

Sparte: Geschichten

Ein kleiner Raum, abseits gelegen von Hektik und Stress, genau genommen schon im Untergeschoß. In den Gängen davor kaum ein Mensch und doch ist er leicht zu erreichen, nur wenige Schritte vom Fahrstuhl entfernt, die seitlichen Türen einladend geöffnet.

Quasi aus der Dämmerwelt des nur von Kunstlicht erhellten Kellers tritt man ein in einen sonnen-durchfluteten Raum, dessen schräg nach oben führenden Panoramafenster das Licht fast ungehin-dert herein lassen, den Raum füllend bis in die letzte Reihe. Klar in seiner Linienführung, sparsam in seiner Einrichtung wirkt er doch bereits auf den ersten Blick warm, herzlich – übersichtlich und doch auch mit kleinen Ecken, die das Rund hinter dem Altar sanft betonen.

Der Altar ist einfach, ja schlicht, Als Schmuck ein kleiner Läufer unter dem aufgeschlagenen Buch und ein Strauß Frühlingsblumen, sonst nichts. Kein Kruzifix, kein Kelch – kein weiterer Hinweis auf eine bestimmte Religion. Dafür sind an der Wand dahinter die

Symbole der fünf großen Religionen

Raum_der_Stille

zu sehen: Buddhismus, Hinduismus, Christentum, Judentum und Muslime, in durchbrochenes Metall geformt, von indirektem Licht dezent abgehoben vom hellen Wandverputz. In ihrer Art gleich sind sie nebeneinander angebracht: gleich groß, auf gleicher Höhe – gleichwertig. So künden sie gemeinsam von der gemeinsamen Idee, die wohl jeder Religion zu Grunde liegt:

"Hilf Deinem Nächsten in brüderlicher Liebe!"

egal ob er oder du Allah verehrst, Shiva, Jesus oder Jahve, ob Du Freigeist bist oder Pantheist… Im friedlichen, gleichberechtigten Nebeneinander mahnen sie auch den Frieden unter uns Menschen an, der so ersehnt und doch so schwer zu machen ist. Diese Symbole: Sie sind nicht raumfüllend, sie drängen sich nicht auf, sie versperren nicht die Sicht sondern lassen Platz neben sich für eigene Gedanken, eigene Symbole – so, wie wir sie mit dem Gedanken der Koexistenz ideell hinzu fügen mögen. Und doch sind sie präsent…
Die schrägen Panoramafenster hinter dem Altar führen den Blick sanft in die Höhe. Beim Aufschauen und Betrachten spürt man förmlich die Analogie – vom Erbauer bewusst geplant oder Ergebnis eines "Zufalls"?
Wer kann sagen, wie viele der Menschen, die ihr Weg in den "Raum der Stille" führt, sich nicht emotional an einem "Loch" befinden? Und hier sind sie sogar im wahren Sinn des Wortes angekommen: in der untersten der der Öffentlichkeit zugänglichen Etagen – passend zum persönlich Tief, den Blick oft zu Boden gesenkt um nichts zu sehen…

Dann fällt der Blick auf die fünf Symbole, gleichsam als Anregung, als Basis für ein Aufschauen und Erkennen: Vor dem Fenster, an der Böschung, dorniges Gestrüpp, ineinander verflochten, schier undurchdringlich – so wie das, was man erlebt, was einem noch bevorsteht auf dem dornigen, schweren, von Kämpfen gezeichneten Weg hinauf zum Licht, so real wie die Sorgen und Nöte – und doch auch behangen mit den roten Winterbeeren, Farbtupfer als Akzente im dunklen, ja fast schmutzigen Braun – zugleich Relikte des Vergangenen und Künder des Kommenden: Frucht des letzten Jahres und Samen für das Kommende!

Darüber erhebt sich ein entlaubter Stamm, seitlich flankiert von sturmflüchtenden Nadelbäumen. Kraftvoll reckt er seinen Hauptast in Fortsetzung des Stammes dem Himmel entgegen, versucht festverwurzelt in der Erde die Weite des Blau zu erreichen, sich mit jeder Faser dem Licht entgegen zu strecken, welches bereits einen dünnen Schein von kommenden Grün seine Äste zu überziehen scheint.

Das Herz wird frei, die Brust dehnt sich ob der Helle und der Weite des Himmelsgewölbes. Der Geist, die Seele schwingen sich frei von Sorgen und Ballast hinaus, hinan in die Weite der Welt, Luft und Licht förmlich genießend, sie steigen kraftvoll hoch über die drückende Enge des Tiefs gleich einem Phönix, der wiedergeboren der Asche entsteigt! Und über eine ungeahnte Verbindung schöpft der Körper Kraft, die Lunge atmet tief, man vermeint taufeuchte morgenfrische Waldluft zu riechen, zu schmecken – und in Resonanz mit diesem Energiefluß steigt die Zuversicht, dass Vertrauen…

Die Realität beendet sanft den "metaphysischen" Ausflug. Doch auch wieder angekommen im Hier & Jetzt der materiellen Welt weicht das Gefühl der Kraft nicht, ein Gefühl der Sicherheit, der Wärme und der Geborgenheit…

Mit einem Lächeln auf den Lippen verläßt man gestärkt und ruhig diesen kleinen und doch so großen Raum mit der Gewißheit, dass man körperlich allein sein kann und doch nicht verlassen; im Gehen noch eine eintretende Person grüßend und ihr und allen Anderen im Geiste wünschend:

"Lernt mit dem Herzen sehen!"


Geschrieben in Gera am 18.03.2009 für:
die, die da waren,
die, die da sind,
und die, die da kommen werden…


* * * * * * * * * * *

Sehnsucht nach Ruhe

Sparte: Geschichten

Krankenhausalltag: Kommen und Gehen, Eilen, Rasten und Ruhen, Rettungsdienste und letzter Wagen, Freude und Schmerzen – alles liegt dicht bei einander. Auf den Bänken sitzen Patienten, manche mit Freunden oder mit der Familie, die ersten warmen Sonnenstrahlen genießend, während Schwester, Pfleger, Ärzte, Mitpatienten an ihnen vorüber gehen. Alle sind sie Teil der dunkleren Facette des Lebens, dessen Lauf oft hier im Kreißsaal beginnt und der in anderen Räumen auch seinen Abschluss findet, so wie das große Rad sich dreht und den Lebensfaden spinnt. Und vielleicht begann sogar der eine oder andere Kreis hier bereits vor der Geburt…

Auf vielen Stationen sind Leiden und Schmerzen zu Gast, auf einigen sogar schon fast zu Hause – und mit ihnen Qualen, die selbst die beste Fürsorge, die besten Medikamente, die modernsten Instrumente und Methoden doch nur körperlich zu lindern vermögen!

Man liegt in einem Zimmer: Es ist funktional eingerichtet, kaum ein Platz für Persönliches außer ein paar Blumen auf dem Tisch, einem Bild auf dem Nachtschrank, vielleicht einem Kuscheltier auf dem Bett; zusammengewürfelt vom Schicksal mit zwei fremden Menschen. Man kennt sich nicht, jeder hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Leiden, seine eigene Art. Hat man Glück, verträgt man sich, hat man Pech, ist die Stimmung gereizt , der eine schnarcht, der andere schaut den ganzen Tag fern, wieder einer hat Vollkost und der Diätler sitzt mit am Tisch, die Genüsse nur optisch und ophtologisch genießend… Man muss sich anpassen, auf all die Veränderungen einstellen: anderer Tagesablauf, fort von den Lieben, fort von dem was man gern tut, oft auch Zwangsurlaub von der Arbeit – kurz von allem, was den Tag aus- und, mehr oder weniger, erfüllt. Man muss Toleranz üben – auch wenn es schwer fällt. Und dazu dann die Sorgen: "Was wird werden: Schmerzen, OP…?", "Wie lange…?", "Was kommt danach?" Und manchmal auch: "Was wenn…?"Man ist nie mit sich allein, die Privatsphäre aufgehoben wie es keine Überwachungsteam vermag, ist immer angespannt und möchte doch so gern einmal entfliehen, nachdenken … Zwiesprache halten mit sich selbst. Doch wohin mit dem "eigenen Ich", wo findet man Ruhe in der Regsamkeit der Klinik?

Ein Ort der Stille, der jedem offen steht, an dem man Ruhe findet, Einkehr halten kann – so wie in manch kleiner Kapelle "draußen", "in Freiheit", doch vielleicht nicht so katholisch oder überhaupt kirchlich determiniert, Freigeist atmend – eben ein Ort des Suchens und des Findens…

Auch wenn der Hauptgrund für das Konzept eines besonderen Raumes im Krankenhaus, der quasi ein "Asyl" sein kann für Menschen in seelischer Not, wohl ursprünglich der ökumenische Gedanke gewesen ist, so wurde doch daraus ein kraftvoller Ort des Friedens und der Besinnung, ein

"Raum der Stille"



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9
Mrz
2009

Na dann werde ich mal...

Sparte: Gera - 1x hin und zurück!

Der Koffer ist gepackt, der Papierkram ist auf dem aktuellen Stand, der Familienabend zu Ende... Noch einmal schlafen, den Schleppi einpacken und dann morgen Früh ab nach Gera!

Nein, kein Urlaub - der wäre mir um Längen lieber!

Das Waldklinikum möchte mich wieder in seinen Hallen sehen, damit die verehrten Herren Chirurgius ihre Messer-Wetz-Künste an mir ausprobieren können!

Wenn ich wieder zurück bin, so in ein paar Wochen, melde ich mich wieder - vielleicht auch mal inzwischen, wenn ich irgendwo an eine "I-Net-Zapfstelle" heran komme! Wenn nicht, wird Euch sicher wie bisher auch Chatwoman mal sporadisch die eine oder andere Nachricht zu kommen lassen... (DANKE!)

Also dann - also Gute, bleibt schön (un-)anständig usw. usf. ...

... und Tschüß!


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2
Mrz
2009

Jugend & Deutsch...

Sparte: Kommentiert

Er: Hi! Wie gehtz?
Ich: Gut, danke und Dir?
Er: auch gut danke
Er: wie alt bist duden?
Ich: 21
Er: Woher komst duden?
Ich: Aus Lexikon
Er: Wo isn das?
Ich: Zwischen Bertelsmann und Brockhaus
Er: Ken ich nich
Ich: Das merk ich....




Danke Manja für diesen erfirschend Beitrag zur deutschen Sprache! Er spricht mir bei manchen SMS oder auch Beiträgen aus dem Herzen...


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27
Feb
2009

Internet-Forschungsergebnisse

Sparte: Humor

Nachdem es Forschern in unermüdlicher Klick-Arbeit gelungen war, das "Ende des Internets" zu finden, können sie nun mit einem neuen, Aufsehen erregenden Forschungsergebnis glänzen! Es gibt sie wirklich, die schon lange vermutete und nie genau lokalisierte

MITTE
des Internet
!




Danke, Fossy!


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@ Chatwoman...

Sparte: Humor

... und alle anderen persönlichen ReferentInnen, SekretärInnen, Schreibkräfte:

Endlich Freitag!

Sekretaerin

Schönes WE Euch allen!

*duck & renn*


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26
Feb
2009

Glüksbrot...

Sparte: Mein neues Leben

Vor ein paar Tagen erhielten wir von Freunden einen Teigansatz für ein sog. "Glücks-" oder "Vatikan-Brot". Der Teigansatz soll der Fama nach aus dem Vatikan stammen. Man "füttert" den Teig eine bestimmte Zeit lang, hegt und pflegt ihn und teilt ihn am vorletzten Tag in 4 gleiche Teile: 1 Teil zum Verbacken und 3 Teile zum Weitergeben an Freunde und Bekannte. Dieses Brot (Oder besser: dieser Kuchen!) darf / soll dem mitgelieferten Rezept nach nur einmal im Leben in der Familie gebacken werden.

Nun kannte ich diesen Brauch nicht und so beschloß der Familienrat, dass ich (mit Blick auf Gera) zum Koch, naja mehr zum Bäcker *g*, auserkoren wurde. Damit durfte ich mich nun das erste Mal nach "Faule-Weiber-Kuchen" *sfg* und belegten Tortenböden *fg* mit einem richtigen Backwerk beschäftigen.

Neben dem eigentlichen, nicht sonderlichen Aufwendigen "Pflegen" des Teiges überlegten wir natürlich, wem wir die drei Freundes-Teile zu kommen lassen könnten. Leider scheidet bei dieser Witterung ein Postversand aus (lebende Kulturen) - und sowie die Zöllner etwas von Milch und Eiern hören werden sie eh' kitzlig: Also bitte niemand auf ein Päckchen warten und dann enttäuscht sein!

Unseren Backteil habe ich dann mit Mandelsplittern und natürlich Cappucinooooooooooo verfeinert - und das ist daraus geworden:

Glueckskuchen




Tja - und dann habe ich mal "copernict" (Nein, ich lehne es ab zu "googeln", ich benutze den "Copernic Agent"!) und bin dabei auf die wahre Geschichte und das Grundrezept für den Ansatz gestoßen:

Das "Glücksbrot" hat viele Namen, so heißt es auch "Herrmann" oder "Siegfried". Es kam erst in den 80ern auf und ähnelt in seiner Weitergabemethode den Kettenbriefen - Ups! DAS hätte mir gleich aufallen können! Doch da es weder ein Post- noch ein Mehl- oder ein Handy-Netz lahm legt und Spaß macht, finden wir:

Es war gut, ihn zu backen!

... und er schmeckt...

*nasch*


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Meine kleine Welt

"Der zweite Aufguß"

Der zweite Start ins Bloggerleben...

Überwachung? Nein Danke!



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