Tipps

13
Jan
2008

"MASH 4077": Film vs Serie

Sparte: Tipps

Krankentransportwagen MASH 4077


Es gibt eigentlich nur wenige Serien im TV, die meine Zustimmung resp. meine Aufmerksamkeit finden. Dazu kommt noch meine feste Überzeugung, dass nach einer bestimmten Anzahl von Folgen einer Serie einfach "die Luft heraus ist", dass sich der Flickschuster gegen die Qualität, die "Gschaftlhuberei" gegen die innere Aussage durchsetzt.

Bei der Serie "MASH 4077" geht es um ein amerikanisches Frontlazarett in Korea. Dabei wird auch die Frage, was amerikanische GIs in Korea überhaupt zu suchen haben, mehrfach angesprochen - aber leider nie politisch/historisch umfassend beantwortet!

Was mich nun so an der Serie begeistert, ist die Art und Weise, wie mit der gesamten Problematik "Psyche" umgegangen wird. Jeder einzelne der als Hauptdarsteller agierenden Ärzte und Mitarbeiter haben ein eigenes persönliches Profil, wie man es in seinen Grundzügen tagtäglich bei seinen Arbeitskollegen findet - allerdings konzentriert/potenziert durch die räumliche Enge und dem Fehlen der Intimsphäre im Zelt, im Feld, beim Militär. Ein General ist durch seine Dienststellumg einem Gott gleich, von seiner Haltung her jedoch ein Kleingeist...

Jeder ist irgendwie auf der Flucht vor den Härten des Kriegsalltags, die in der Serie nicht geschönt werden! Und so suchen die einen ihren Ausweg in Selbstgebrannten und Streichen, andere Malen oder stürzen sich in Verhältnisse. Manche versuchen auch, sich einen Rest ihres Glaubens an Glück und Frieden zu erhalten.

DAS ist nun der Unterscied, der prägnanteste Unterschied zwischen den Serien und dem Film, den ich gestern auf DVD sah: Der Film ist fast nur dem Ulk gewidmet, Korea war ja bloß ein Spielplatz für die Jagd auf Schwestern und um in Japan mal Golf spielen zu können. Auch wenn ich weiß, dass sie sich nichts daraus machen werden: Diese Geschichtsklütterung nehme ich dem Regiesseur und seinem Team sehr übel!

... und es verwundert mich nicht mehr, dass zwar die Filmnamen wie "Hawkeye" Pierce, "RADAR" usw. geblieben sind - aber nicht ein Serienschauspieler im Film mitspielt!!!

Meine Bewertung: Die Serie zu jeder Zeit wieder, der Film: schade um die Zeit!!


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3
Okt
2007

"Ein irrer Duft von frischem Heu..."

Sparte: Tipps

*läuft z. Zt. auf B3*

Ich LIEBE diesen Film! Danke, liebe Chatwoman, für den Tipp!

Hier mein Statement dazu:

"In seiner gewohnt fein- und hintersinnigen Art besticht Rudi Strahl auch hier mit einem tiefgründigen Alltagsbild über einen Parteisekretär der SED in Mecklenburg zwischen dem Pfarrer Himmelsknecht und der Mitarbeiterin der Bezirksleitung Dr. Unglaube.

Es ist KEIN "Film des Sozialismus", sondern er zeigt mit einem Lächeln Mängel, Schwächen und Fehler auf - doch stets auf liebenswürdige Art! Bemerkt man beim ersten Ansehen zumeist oberflächliche Späße/Spielereien, so entdeckt man beim zweiten (... und dritten ...) Ansehen kleine und größere Seitenhiebe, die einem eine dialektisch-himmlische Freude bereiten! Ganz besonders, wenn man den realen Bezug aus eigenem Erleben kennt...

Genau betrachtet ist der "Held" des Filmes, der Parteisekretär Mattes, einfach ein Mensch, der mit beiden Beinen fest im Leben steht - und mit offenen Augen durch das Leben geht, fest verwurzelt auf der Scholle, auf der seine Familie seit 300 Jahren als Kätner lebt. Aus dieser Einstellung heraus erklären sich seine "metaphysischen Anwandlungen" eigentlich von selbst und führen damit sowohl die Ansichten der frisch von der politischen Hochschule kommenden Parteikontrollbeauftragten bis ins Lächerliche als auch das Verhalten des päpstlichen Nuntius, der eine Heiligsprechung des Kommunisten Mattes (!) vorbereiten soll! In dieser Auseinandersetzung entpuppt sich dann auch der Pfarrer Himmelsknecht als das, was auuh Mattes eigentlich ist: Ein Mensch, wie man ihn sich zum Freund wünscht..."


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22
Sep
2007

Allgemeine Diätgedanken

Sparte: Tipps

Wie sagt man so schön: "Aus gegebenem Anlass..." schnell ein paar Zeilen etwas abseits von Thema "Magenballon" mit dem Blick auf


"Gewichtsreduktion allgemein".


Bei den ganzen Scherereien und Problemen rund um den Magenballon ist eins wohl doch etwas zu kurz gekommen: die ideelle Seite, die geistige Einstimmung auf das Abnehmen! Es ist ja tatsächlich so, dass der Magenballon nur ein Instrument, ein Hilfsmittel zum Abnehmen ist! Zwar hatte ich schon hier und da darauf hingewiesen, dass z. Bsp. eine grundlegende Ernährungsumstellung sehr wichtig ist, um eine Diät zu ermöglichen, die im Einklang mit der Steuerung durch das lymbische System (*) steht , aber das ist nur ein Teilgebiet der gesamten Problematik. (Außerdem hatte ich den Teil über die "Mobilität", sprich Bewegung bis hin zum Sport, ganz ausgelassen, da er in meiner jetzigen Lage nicht DIE dominierende Rolle für mich spielt...)

Das ganze Problem steht und fällt mit der Erkenntnis:

WARUM WILL ICH ABNEHMEN???

genauso wie sich der Raucher erst darüber klar werden muss, WARUM er sich das Rauchen abgewöhnen will oder der Alkoholiker, warum er nicht mehr zur Flasche greifen möchte. Man muss für sich selbst also ein ganz konkretes Ziel setzen, dass einen immer und immer wieder motiviert, "Durststrecken" durchzustehen! Solange man es "eben mal so" versucht ohne selbst von der Richtigkeit und Wichtigkeit des Planes überzeugt zu sein wird man keinen Erfolg erzielen können, weil man entweder unterwegs aufsteckt oder nach Beendigung der "heißen Phase" in den "alten Trott" zurück fällt.

Also noch einmal: Erstens: Die Zielsetzung und das "Warum?" klären, dann daraus die Motivation schöpfen!

Der nächste Schritt lässt sich kaum ohne sachkundige Hilfe bewältigen: Es gilt den Grundumsatz des Körpers zu ermitteln, d.h. wieviel Energie, wie viele Kalorien der Körper benötigt um seine Funktionen auf Dauer aufrecht zu erhalten. Diese Grenze darf auf keinen Fall unterschritten werden, da sonst Steuerungsreaktionen über das lymbische System einsetzen, die einen "Notzustand" signalisieren und für eine erhöhte Einlagerung von Energieträgern bei der nächsten Gelegenheit sorgen ("Jojo-Effekt"). Parallel dazu sollte man seine Essgewohnheiten untersuchen: Wann und wo, warum usw.

Also könnte man wie folgt formulieren: Zweitens: Die Ermittlung des Grundumsatzes und eine Analyse der Essgewohnheiten

Ob man für den nächsten Schritt die Hilfe eines Diätberaters sucht oder nicht, sei jedem selbst überlassen - man sollte aber auch daran denken, inwieweit sich die Krankenkassen bei der Kostenübernahme für später eventuell notwendigen Eingriffen (Entfernung der Fettschürzen) oder bereits bei der stationären, ärztlich überwachten Diät auf "Belege über Diätbemühungen" stützen. Da es aber mindestens "drölfzig" verschiedene Schulen und Systeme gibt, kommt man kaum drum herum, sich entweder selbst gründlich zu informieren oder seinem Hausarzt zu vertrauen... Deshalb an dieser Stelle hier nur ein Hinweis darauf, was ich für mich als richtig und gut herausgefunden habe:

Drittens: Persönlicher Diätplan:

• 7 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt – damit wird dem Hungergefühl vorgebeugt, da der Magen immer etwas zu tun hat
• ballaststoffreich essen
• abwechslungsreich essen
• kulinarische Höhepunkte setzen – wichtig für das seelische Gleichgewicht
• Auf genügend Vitamine und Spurenelemente achten!

Dazu gehören auch Viertens: Ein paar "kleine Regeln":

• Niemals hungrig einkaufen gehen!
• Das Auge "isst" mit!
• Langsam und gründlich kauen!
• Wenn das Sättigungsgefühl erreicht ist, sofort abräumen! Nicht vor einem halbgefüllten Teller sitzen bleiben oder zum "Aufessen" zwingen!
• Nicht jeden Tag wiegen – Wasser im Gewebe und auch der Toilettengang habe Einfluss auf das "Tagesgewicht". Besser einmal die Woche in einem festen Rhythmus (Samstag früh vor dem Anziehen z. Bsp.) wiegen…


Eine der wichtigsten (Und schwersten!) Aufgaben ist aber das Besiegen des "inneren Schweinehundes" – der "Bewegungsunlust"! Wie jeder im Einsteinschen Universum beheimatete Körper ist auch unser Körper bemüht, einen möglichst energiearmen Zustand anzunehmen – das geht am Besten ausgestreckt auf der Couch! Doch damit öffnet man gleichzeitig allen Energieformen den Weg direkt auf die Hüften… Also: BEWEGUNG! Auch wenn es schwer fällt: Man kann auch mal die Treppe statt des Liftes benutzen – und wenn es nur mal ein, später zwei usw. Stockwerke ist… Die 5 min bis zum Briefkasten mal das Auto stehen lassen… Am Abend oder am Wochenende auch mal wieder ein Stück spazieren gehen… Es zählt einfach alles, was den Körper in Bewegung bringt (**) !

Und damit noch einmal kurz und knapp: Fünftens (Ganz Wichtig!): BEWEGUNG!

Das soll es dann (Erst einmal!) gewesen sein! Sicherlich gibt es noch viel zu ergänzen und zu vertiefen, aber: Gemach – gemach! Dieser Beitrag soll ja nur eine kleine Anregung darstellen – und mein eingangs erwähntes Versäumnis ausbügeln!



Schlussbemerkung: An dieser Stelle möchte ich "reichr" ganz herzlich für ihren/seinen Hinweis danken! *freu*



_____________________________________________________________________________________

(*) Bei der Durchsicht der bisherigen Texte mit der Suchfunktion musste ich leider feststellen, dass der entsprechende Beitrag nicht mehr auffindbar war. Daher bitte ich den interessierten Leser, sich selbst zu informieren! Sollte ich eine "Rohfassung" von diesem Beitrag finden, werde ich ihn noch einmal posten.

(**) Inzwischen gibt es sogar Turnschuhe mit USB-Anschluss, mit denen man sich seine Computerzeit "erlaufen" muss! Ohne aktivierten und positiven Bewegungszähler keine PC-Zeit! Also etwas für ganz Hartgesottene Zeitgenossen… *fg*


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30
Aug
2007

Literaturtipp: Sozialrecht 2007

Sparte: Tipps

Übersicht über das Sozialrecht - Ausgabe 2007

Herausgeber: Bundenministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH, Nürnberg, 2007
1056 Seiten + CD-ROM
28.00 €, ISBN 978-3-8214-7243-0


Das Nachschlagewerk gibt einen Überblick über das gesamte Sozialrecht der Bundesrepublik Deutschland. In allgemein verständlicher Sprache führt das Praxisbuch in alle Sozialgesetzbücher und Rechtsvorschriften ein: Namhafte Autoren informieren über den Rechtsstand zum 01.01.2007 und erläutern für die Praxis relevante Fragestellungen. Ein kurzer Überblick über die historische Entwicklung rundet den Einblick in das jeweilige Rechtsgebiet ab.

Berater im sozialen Bereich, Juristen, Universitätsangehörige, Menschen aus Verwaltung, Verbänden oder dem Versicherungswesen finden hier Sachinformationen und Verständnishilfen. Die beigelegte CD-ROM enthält alle Texte des Buches. Der Band erscheint jährlich in aktualisierter Fassung.

Die Herausgeber und Autoren:
Herausgeber des Bandes sind das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH. Die Fachautoren der einzelnen Beiträge stammen aus den verschiedenen Bundesbehörden und haben teilweise an den Gesetzesvorlagen mitgearbeitet.



Zur Bestellung


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27
Aug
2007

Kopfschmerzen?

Sparte: Tipps

Der Kopf kann einem auf 150 verschiedene Arten schmerzen - sagen die Ärzte! Oft ist Magnesiummangel die Ursache...

U.a. beschäftigt sich damit am 5. September 2007 der "Deutsche Kopfschmerz-Tag". Mehr darüber könnt Iht HIER lesen...


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13
Aug
2007

TV-Tipp: Bibi & Rolli

Sparte: Tipps

Endlich haben Bibi & Rolli eine Wohnung nach ihrem Geschmack gefunden. Doch ohne handwerkliches Geschick und viel Engagement geht es nicht!

Bibi ist voll in ihrem Element: Mit Werkzeug und Bohrmaschine läßt sie ihr Temperament heraus...

Zugegeben, es ist die Wiederholung der Staffel von 2003 - aber immer wieder schön!

Zeit: Montags ab 20.15 Uhr auf superRTL


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13
Jun
2007

Schaafige Sommermode

Sparte: Tipps

Schaafige Sommermode



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11
Jun
2007

Rechtschreibregel

Sparte: Tipps

"Vivaldi"

schreibt man nicht

wie Waldi liebes Hundi...



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6
Jun
2007

Erdbeerschleckerei

Sparte: Tipps

Man nehme große, erntefrische, gleichmäßig gereifte Erdbeeren und befreie sie von ihren Stielen nebst Blattern. Dann schneide man sie in Viertel oder Scheiben je nach Belieben und gebe sie in eine große Schüssel: Schichtweise Erdbeeren, Zucker (Raffinade) sowie etwas Kaffeezucker (diese Spezialität für div. Kaffeegetränke und wieder Erdbeeren darüber usw.

Während man das Ganze etwas durchziehen läßt, hackt man ein, max. 2 frische Minzeblättchen ganz fein und streut sie darüber.

Danach öffnet man vorsichtig eine Büchse Kokosmilch, welche unverrückt(!) wenigstens 1 Woche im Kühlschrank gestanden hat, damit sich die dickeren Bestandteile auf dem Kokoswasser absetzen konnten. Diese dicke Kokosmilch hebt man vorsichtig ab und gibt sie löffelweise über die Erdbeeren.

Anschließend wird das Ganze vorsichtig mit zwei großen Löffeln etwas untergemengt und für ca. 30 min. kalt gestellt.

Zum Servieren füllt man es in vorgekühlte sonnenfarbige Glasschalen (Kristall ist noch besser!), gibt mit einem Löffel ein wenig tscheschische gezuckerte Kondensmilch (Moskauer geht auch oder Nest*** "Milchmädchen" als Notbehelf) darüber und dann noch ein paar kleine Mandel- und Krokantsplitter - FERTIG!

(Löffel ablecken nicht vergessen! *lol*)

Damit habt Ihr ein einfaches Dessert gezaubert, welches ungelogen nach "MEHR" schmeckt - und den Weg direkt auf die Hüfte findet... ;)


Aber solange DAS oder ähnliches nicht Usus wird ist es letzten Endes auch mal Seelennahrung - und ohne die wird der körperlich gesündeste Mensch zum seelischen Wrack!

... und ich schau jetzt mal... irgendwo hatte ich doch die große Schüssel mit den Resten hingestellt... *suchmodus ein*

NEIN!

*seufz*

Warum nicht, es bleibt ja in der Familie: Häschen hat sein "Hungerödem" erfolgreich (!) damit bekämpft!!! *g*


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26
Mai
2007

Medikamentenmißbrauch

Sparte: Tipps

Ich habe eine Datenbank, so eine gute, die man mit dem PC synchronisieren kann. Sie ist nicht mehr die Jüngste, aber sie leistet treu und brav ihre Dienste.

Bis gestern.

Da kam erst das Warnsignal und dann schaltete sich das edle Teil aus, weil nach 9 Jahren (!) Laufzeit die Batterien erschöpft waren.

Nun habe ich ja einen kleinen Zauberkasten, in dem sich alle möglichen und unmöglichen Arten von Zellen tummeln, also sah ich kein Problem, das Dingens selbst neu zu bestücken.

Dachte ich!

Aufschrauben, Zellen raus - und dumm gucken! Statt der erwarteten AG10 oder AG13 kamen zwei AG12 zum Vorschein - ausgerechnet eine Größe, die ich NICHT vorrätig hatte, weil ich die letzten gerade in ein Cardradio eingesetzt hatte!

Beim genaueren Ansehen stellte ich dann noch eine Besonderheit fest: Der Minuspol wurde nicht wie gewohnt über den Deckel abgegriffen, sondern über seitliche Federn, die gleichzeitig die Zellen im Gehäuse fixieren. Der Deckel dient nur zum Schutz gegen das Herausrutschen.

Damit war die Lösung klar! Die Höhendifferenz zwischen AG10 und den erforderlichen AG12 sah auf den ersten Blick genaus so aus wie die Dicke der Wassertabletten, die ich nehmen muß... Probiert... Gepaßt! Zugeschraubt, eingeschaltet - läuft!

Und nun bin ich fest überzeugt:

Medikamentenmißbrauch kann auch positive Folgen haben!



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