25
Sep
2006

Ganz einfach "DANKE!"

Sparte: Privat

Nach all den Dingen, die in letzter Zeit nicht so gut (Oder auch gar nicht gut!) gelaufen sind, gab es am Samstag eine riesengroße Überaschung!

Wir wollten gerade ein "Schälchen Heeßen" (Tasse Kaffeeee) trinken, als es an der Wohnungstür klingelte und gleich darauf der Post~ und Paketbote im Zimmer stand (unsere "Stammgäste" wie Briefträger usw. wissen mit dem Öffnen Bescheid) und sagte, dass er nur ein kleines Päckchen bringen würde, es wäre nicht in den Briefkasten gegangen. Also bedankt, entgegengenommen - und fast wieder fallen gelassen! Zwar klein, aber doch reichlich schwer für die Größe!

Wie es in den letzten Jahren schon öfter vorgekommen war: kein Absender (Nur eine Firmenadresse im Ausland...), lediglich ein Lieferschein ohne Preisangabe, nur mit dem Hinweis: "Bezahlt!"... Adressiert war das Ganze an "Fam. Maik *****", daher glaube ich, dass es in der Hauptsache für Mutsch gedacht war, obwohl das nicht explizit erwähnt wurde. Wäre es für mich gewesen, hätte wohl nicht "Fam." dort gestanden - und mit "Mutsch" als Adressangabe wäre es wohl nicht angekommen... Also war es niemand aus dem "inneren Kreis", denn die wissen, wie Mutsch mit Vornamen heißt...

Als die äußere Hülle weg war, kam als erstes ein Umschlag mit einem Samtetui und einem Zertifikat zum Vorschein. Im Etui war ein als Anhänger gefaßter, in Tropfenform mit Facettenschliff versehener Bergkristall! Er ist glasklar, und beim kleinsten Lichtstrahl schimmert er in allen Farben! Sobald ihn jedoch Sonnenlicht trifft, ist die leuchtende Pracht unbeschreiblich! Mutsch trägt ihn an (m)einer goldenen Halskette und ist sehr stolz darauf! Einen Anhänger in dieser Form hatte sie sich wohl schon als junge Frau gewünscht... (Da kenne ich nun meine Mutter schon soooo lange, aber das wußte ich auch nicht! *g*)

Danach kam ein äußerst stabiler kleiner Karton. Darin als erstes wieder ein Zertifikat (Handarbeit, limitierte Stückzahl, Material: Zinn / Silber / Blattgold / Bergkristall), dann ein schwammähnlicher Schaumstoff - und in dem Schaumstoff ein Schutzengel mit einem Buch in der einen und einer kleinen Kugel aus Bergkristall in der anderen Hand!

Schutzengel

Wir waren beide ganz still vor Überaschung! Und, zugegeben, auch ein wenig am Wasser gebaut...

Leider auch hier außer einer gedruckten Karte über den religionsübergreifenden Glauben an Schutzengel und einer Segenskarte kein Hinweis auf den Absender!!

So bleibt uns nur, uns auf diesem Weg recht herzlich bei dem anonymen Schenker zu bedanken und ihm zu wünschen, dass er im Leben ebenfalls einen Schutzengel haben möge...

Heute stand der Schutzengel bei uns auf dem Tisch - morgen, wenn Schwester K. kommt und die Hauswirtschaft macht, wird ein Fach in der Schrankwand etwas umorganisiert und dann bekommt er dort einen schönen Platz! Er ist dort genauso im Zentrum unseres Lebens wie der Schutzengel aus einer sehr seltenen Holzart (Selbst im tiefsten Winter strahlt sie Wärme aus - schon beim Hinschauen und erst recht beim Anfassen...), den mir Sandhexe geschenkt hat, als es mir sehr schlecht ging. Er hängt heute noch bei mir hier am linken oberen Holm (auch Überrollbügel" oder weniger schön "Galgen" genannt) vom Bett; ich kann ihn sehen und anfassen, aber er ist hoch genug angebracht, damit er beim Bett machen nicht abgerissen werden kann.

Sandhexes Engel ist übrigens ein Grund mit, warum ich glaube, dass der Schutzengel aus Metall für Mutsch gedacht war/ist, denn wer in meinem Blog liest hat auch schon das Bild von Sandhexes Engel gesehen...

Oder, wie es "Fam." schon sagt, der Schutzengel ist für uns beide und der Anhänger für Mutsch... Doch egalt! WIR haben uns BEIDE darüber gefreut! Und wir sagen beide nochmals "Danke!" von ganzem Herzen!




... oder sollten wir beim Danke-Sagen ein bißchen in Richtung auf von Moos bewachsene Erlen blicken?? ;)


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24
Sep
2006

Mutschs "Weltreise" # 2

Sparte: Mutsch

Heute vormittag war das Wetter noch einmal gut, da hat F. sein Versprechen eingelöst und Mutsch "vor die Tür gesetzt"! Anschließend ist er noch eine große Runde mt ihr gelaufen respektive gefahren.

Einen fürchterlichen Schreck gab es, als sie dann wieder in ihrm Sessel saß: Der goldene Trauring meines Vaters, den sie zu ihrem Trauring als Witwenring trug, war weg! Die gründliche Nachschau in Jacken- und Schürzentasche, in Vorsaal und Toilette, selbst im Rollstuhl blieb ohne Ergebnis! Ein Anruf bei F. und schon kam er zu Hilfe und ist die ganze Strecke noch einmal abgelaufen - ohne Ergebnis! Dann kommt er ins Wohnzimmer, guckt zu Mutschs Sessel und fragt: "Ist das der hier?"

Eheringe

Der Ring lag genau zwischen den beiden Tischbeinen vor Mutsch Sessel - gesehen hat ihn keiner von uns! Es ist schon manchmal komisch...

Nun hat sie ihn wieder und der Schreck scheint inzwischen auch überwunden.

Leider war das nun für ein paar Tage die letzte Fahrt; selbst wenn das Wetter mitmachen würde hat F. erst mal frei. Wer sonst könnte aber Mutsch mit Rolli die Treppe herunter und hinauf bugsieren?

Mutsch im Rolli



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Ein Irrtum und seine Folgen!

Sparte: Privat

Eigentlich sollte es ja nur ein Widerspruch zu einem Entscheid der Krankenkasse (ablehnender Kostenübernahmebescheid) werden.

Eigentlich.

Da die Kostenübernahme nicht einheitlich gesetzlich geregelt ist, sondern für die gesetzlichen Krankenkassen eine "Kann-Regelung" darstellt (Und für die privaten?? Teufel im Feuer ) ging es also darum, ähnlich gelagerte Fälle zu finden und sie (Neben diversen anderen Dinge, die geklärt werden müssen!) aufzubereiten, damit ich sie statistisch relevant einbeziehen kann.

Inzwischen habe ich:

  • 3 konkrete Fallbeispiele, jedoch nicht von dieser KK
  • einen schmalen Leitzordner mit Informationen vom Hersteller
  • Auskunft von der Rechtsabteilung des Herstellers über mögliche juristische Schritte (Das geht bis hin zu einer Anzeige / Klage bei der Staatsanwaltschaft wegen "Unterlassener Hilfeleistung"!!!)
  • Auskünfte von der Ärztekammer des Landes und des Bundes
  • Informationen vom "verband der Krankenversicherten" VdK
  • Informationen vom "Sozialverband Deutschland e.V." (Sozialverband)
  • Urteile vom Bundessozialgericht und die dazugehörigen Presseerklärungen
  • Urteil vom Bundesverwaltungsgericht + Presseerklärungen
  • "Karlsruher Urteil" + Presseerklärungen
  • eine demoskopische, statistisch relevante Studie von 06/2006, die zwar höchst informativ ist, mir aber wohl wenig nutzen wird, da sie als "Vertraulich!" eingestuft ist... (Sch****!)
  • allerhand Gesetzestext, Vorlagen, Petitionen usw. rund um das Themaa...


  • Alles in allem habe ich die letzten Tage mehr mit lesen studieren, Exzerpte hämmern und Textmarken setzen zugebracht als mit irgend etwas anderem.

    So langsam habe ich die Nase voll! Jetzt merke ich auch deutlich, dass nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit so gut wie perdue ist - auch die Geisteskraft macht nach spätestens 30...40 min schlapp Also heißt es immer wieder Pausen einlegen, ablenken, entspannen... und dann muß sich erst wieder reinarbeiten in den Gedankengang! Ein~ oder zweimal wollte ich es erzwingen, aber dann werden zum einen die Schmerzen fast unerträglich und dann werde ich munter, weil die Tastatur am Rücken drückt *g* ...



    Aber was ist nun der Irrtum?

    Der Gedanke, dass ich in maximal zwei Tagen mit dem Schriebs fertig bin und es höchsten 1 1/2 Seiten Drucktext werden!

    Inzwischen sind es sieben Tage - und das Konzept hat runde 18 Seiten...

    Vielleicht sollte ich es als "Gesellenstück" bei einer Anwaltskanzlei einreichen!! *lol*



    Ach ja, keine Angst wegen der Widerspruchsfrist: "Formloser Widerspruch zur Fristwarung" mit Ankündigung der schriftlichen Begründung sowie der "Interessenerklärung an einer gütlichen Einigung" und der "Vorbehaltserklärung weiterer, auch juristischer Schritte" ist als Übergabe-Einschreiben mit Rückschein fort...


    Euch allen eine "Gute Nacht!" - und mir Träume ohne §§-Zeichen, Zitate und Kommentare.. *schüttel*


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    23
    Sep
    2006

    Entzugserscheinungen

    Sparte: Privat

    Es ist unwahrscheinlich, wie sehr man sich an liebe "Angewohnheiten" gewöhnen kann - und dass man sich nach vielen vielen Jahren immer noch über jede einzelne SMS, Mehl und besonders die wöchentlichen Anrufe freut!

    Wenn man dann weiß, dass es ein paar Tage ruhig bleiben wird, weil eine notwendige Reise das ganze mehr als erschwert, sollte man das doch als erwachsener Mensch wegstecken; was sind schließlich schon 10 Tage!

    Doch obwohl die letzte SMS keine 4 Stunden her ist, fehlt mir etwas; ich fühle mich so, als hätte ich etwas ganz sehr Wichtiges verloren, weiß noch nicht genau was es ist - aber es tut schon weh!

    Wer mag, kann mich jetzt eine Runde auslachen...


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    22
    Sep
    2006

    Fahndung! Die Polizei bittet um Mithilfe!

    Sparte: Recht & Ordnung

    Die nachfolgende Fahndungsmeldung ist echt! Auch wenn dieses Blog kein Mitteilungsblatt der Polizei ist, halte ich es für opportun, diese Bitte um Mithilfe zu posten. Es ist eine Schweinerei, sich wieder einmal die Schwächsten im System als Ziel auszusuchen und dann auch noch mit derartigen Mitteln ihr schmutziges Geschäft zu betreiben! Gerade in unserer Gegend ist vielen älteren Menschen noch eine gewisse "Behördengläubigkeit" (oder besser "Uniform-Unterwerfung") eigen. Deshalb meine Bitte, wie sie bereits im "Sammelsurium rechts zu lesen ist:

    Aktion
    Aktion "Tu was!"



    (MT) PLAUEN/ AUE: Die Kripo sucht die falschen Kriminalbeamten, die in Plauen und Aue Senioren betrogen haben.

    Am Nachmittag des 20. September stellten sich zwei Männer in Plauen einer 86-jährigen Frau in einem Hauseingangsbereich als Polizisten in Zivil vor und zeigten ihr auch einen Ausweis. Unter dem Vorwand, dass sich in dem Haus Einbrüche ereignet hätten, gelangten sie in die Wohnung der Geschädigten. In der Wohnung "prüften" sie das vorhandene Bargeld und erlangten so Kenntnis über eine im Schlafzimmer aufbewahrte Geldbörse. Während sich die Rentnerin anschließend mit einem der Männer in die Wohnstube aufhielt, musste der Andere dringend auf Toilette. Als die falschen Kriminalbeamten die Wohnung wieder verlassen hatten, überprüfte die Frau ihre Geldbörse und stellte den Verlust von 700 Euro fest.

    Die Männer sollen 30 bis 40 Jahre alt, etwa 170 cm bis 180 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. Sie trugen dunkle Kleidung.




    Bei einem ähnlich gelagerten Fall am 4. Juli 2006 in Aue war einer 83-Jährigen die EC-Karte gestohlen worden. Bei diesem Diebstahl gelangten die Täter vermutlich in den Besitz der PIN. Noch am gleichen Tag hoben sie in Aue als auch in Lößnitz insgesamt reichlich 900 Euro Bargeld vom Konto der Rentnerin ab. Dabei entstand von einem der mutmaßlichen Täter ein Foto (Bild; Quelle: Polizei).

    Wer kann Hinweise zur Identität oder den Aufenthalt der abgebildeten Person geben? Sachdienliche Hinweise nehmen die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480 und jedes Polizeirevier entgegen.


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    21
    Sep
    2006

    Deutsche Gründlichkeit

    Sparte: Recht & Ordnung

    Den Beweis, dass die deutsche Gründlichkeit unübertroffen ist, dürfte längst kein Geheimnis mehr sein! Besonders die Justiz bzw. alle Organe, die Gesetze und Bestimmungen, Durchführungsverordnungen und was weiß ich sonst noch für Vorschriften erlassen können, sind für ihre Gründlichkeit beim Erlassen derselben äußerst sorgfältig und bemüht, auch nicht den kleinsten Bereich auszulassen!

    In den Weiten des WWW fand ich (Leider habe ich die genaue Quelle nicht mehr wiedergefunden!) folgenden Beweis für die allumfassende Macht des Gesetzes!


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    Benutzungsordnung für Toiletten in Sachsen-Anhalt

    Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt, 4.Jahrgang, Magdeburg, den 01.April 1993, Nr. 15 (BoA)


    § 1 Definition
    Der Abort, umgangssprachlich auch Toilette genannt, besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken zur Aufnahme der Exkremente mit einem klappbaren, auf dem Sitzrand angebrachten Sitzstück.

    § 2 Anwendungsbereich
    Diese Benutzungsordnung gilt für die Darmentleerung in allen Aborten in Behörden, Dienststellen und öffentlichen Gebäuden des Landes Sachsen-Anhalt

    § 3 Sitzgebot
    Die Toilette darf nur im Sitzen benutzt werden. Die stehende Benutzung ist nur an Urinalen erlaubt. Deren Benutzung ist in der Benutzungsordnung für (BoU) geregelt.

    § 4 Vorbereitungen
    Vor dem Hinsetzen auf das Sitzstück sind die Beinkleider bis zu den Knien herunterzuschieben.

    § 5 Sitzposition
    Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der Oberbekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht des Körpers ist gleichmäßig, gleichseitig verteilt, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.

    § 6 Darmentleerung
    Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschließmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens. Die Äußerung von gutturalen Stimmlauten, umgangssprachlich auch Ächzen oder Stöhnen bezeichnet, ist auf das absolut notwendige Maß zu beschränken.

    § 7 Sichtkontrolle
    Nach beendeter Prozedur steht der Benutzer auf, macht eine Drehung um 180° nach links und nimmt eine Sichtkontrolle der Exkremente vor. Bei Auffälligkeiten ist eine Stuhlprobe sicherzustellen und an das nächstliegende Gesundheitsamt zu übersenden.

    § 8 Reinigung des Rektums
    Der dafür vorgesehenen Einrichtung sind Reinigungsfähnchen (14x10cm, einlagig) in ausreichender Stückzahl, höchstens jedoch 5, zu entnehmen. Das Reinigungsfähnchen wird mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand erfasst und von hinten der Reinigungszone, das ist der Bereich zwischen den Gesäßbacken, zugeführt. Das Reinigungsfähnchen wird unmittelbar vor den äußeren Geschlechtsorganen fest an den Körper gedrückt und mit einer ziehenden Bewegung bis unmittelbar vor das Steißbein geführt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis mindestens ein Blatt sauber erscheint, sofern dazu nicht die Verwendung von mehr als 5 Reinigungsfähnchen erforderlich ist. Im Bedarfsfall sind die Reinigungsfähnchen beidseitig !!! zu benutzen. Die benutzten Reinigungsfähnchen dürfen nicht mitgenommen werden, sondern sind ebenfalls in das Prozellanbecken zu entsorgen.

    § 9 Reinigung des Aborts
    Nach Benutzung des Aborts ist zwingend die Spülung zu betätigen. Eine Delegierung dieser Tätigkeit an andere ist ausdrücklich verboten. Nach dem Spülvorgang verbleibende Exkrementanhaftungen sind mit der dafür vorgesehenen Reinigungsbürste manuell zu entfernen.

    § 10 Verlassen des Aborts
    Vor dem Verlassen der Entleerungskabine sind die Beinkleider wieder in die Ausgangsposition zu bringen. Bei Auftreten unangenehmer Gerüche ist das Öffnen einer Lüftungsklappe angezeigt. Eine abschließende Reinigung der Handinnenflächen wird anheimgestellt.

    § 11 Inkrafttreten
    Diese Benutzungsordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung in Kraft.


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    Beim Lesen dieser §§ überfielen mich leichte Zweifel an der Authentizität dieser Benutzungsordnung - aber vorstellbar ist sie!

    ... und so hoffe ich in unser aller Interesse, das sie nicht real, sondern nur eine Fiktion, geschuldet ihrem Erstellungsdatum, ist...


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    Nicht nur ich!

    Sparte: Notizen

    Manchmal habe ich ja schon an mir gezweifelt, z. Bsp. wenn ich so an meine "Verleser" oder auch "Verhörer" denke, von denen ich Euch ja manche geschrieben habe.

    In meinen Augen die absolute Spitze gehört jedoch dem Autokorrekturprogramm von "Word", welches sich zwar als lernfähig erweist, aber mit seinen Rechtschreibvorschlägen durchaus auch für Heiterkeit sorgen kann.

    In meinem alten Blog bei 20*** hatte ich ja mal eine ganze Rubrik für solche Dinger, die könnte ich heute erweitern (Bei der Quelle handelt es sich übrigens um einen Fachtext, also nicht um eine "Schweinerei" schlechthin! *g*):

    Original: Urinal..........................................Vorschlag: reinfallen
    Original: Afterschließmuskel:................Vorschlag: Haferschleim
    Original: Gesäßbacken........................... Vorschlag: Essecken

    Nach dem Ablachen fragt man sich dann doch, nach welchen Kriterien diese Korrekturvorschläge wohl ausgesucht worden sind...


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    Systemkonfiguration

    Sparte: Humor

    Petrus kommt mit der Tageszeitung in der Hand zu GOTT und sagt:

    "Chef, stell Dir vor, der genetische Code des Menschen wurde entschlüsselt!"

    Darauf GOTT verärgert:

    "Immer diesen Hacker! Nun muß ich schon wieder das Passwort ändern!"


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    Stoiber im Theater

    Sparte: Humor

    Edmund Stoiber will in die Oper. Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf abläuft, fragt er seinen Vordermann. Der sagt ihm, er solle nur alles so machen wie er, dann wird es schon klappen.

    Der Vordermann geht zur Kasse und sagt:
    "Einmal Karten für Tristan und Isolde!"

    Alles geht klar.

    Dann kommt Stoiber:

    "Und Ich hätte gern Karten für Edmund und Karin!"


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    20
    Sep
    2006

    Ich bin sauer!

    Sparte: Mutsch

    Ich hatte ja schon geschrieben, dass sich die KK etwas schwer tut mit den Genehmigungen für die Hilfsmittel für Mutsch. Manche Dinge, die gerade wenn sie nicht so funktionieren wie sie sollen, zwar für kleinen, dafür aber für immer wiederkehrenden Frust im Alltag sorgen. Das geht los, dass man mit arthritischen Gelenken keinen Henkel richtig anfassen kann und ein Glas rutscht schnell mas durch die Finger... Vom Verschütten durch Anfänge des Parkinson will ich gar nicht sprechen. Oder auch das Thema "Hartgeld": Die Verschlüsse der meisten Geldbörsen lassen sich mit diesen Fingern nicht mehr öffnen, das gezielte Ergreifen der richtigen Münze ist Glückssache, selbst wenn man sie richtig erkannt hat!

    Abhilfe schafft in solchen Fällen ein ergonomisch geformter Trinkbecher mit Auslaufschutz (so eine Art "Schnabeltasse" ohne Henkel als Glas mit Rillen für die Finger, s. einen älteren Beitrag) sowie eine spezielle Geldbörse mit extra großer Schließe, die für jede Münzeart ein großes, deutlich sichtbar mit der Münzbezeichnung (1 Cent ... 2 Euro) gekennzeichnet Fach hat. Sind die Münzen einmal einsortiert, fällt es leicht, eine bestimmte Summe zu "stückeln" und man hat auch immer einen schnellen Überblick über das Hartgeld.

    Beide Hilfsmittel sind nützlich - wie sehr, merkt man leider aber erst, wenn man sie selbst braucht oder täglich miterlebt, welche Hürden der Alltag bieten kann... Leider ist diese Erkenntnis nicht bis zur KK vorgedrungen, denn diese "Kleinigkeiten" werden nicht übernommen - und auch anderweitig nicht "bezuschußt" (Was für ein Wort!)!

    Da habe ich eben eniges umgeplant und so einen Trinkbecher und eine Geldbörse für Mutsch in dem Rehabilitationsfachgeschäft bestellt. Die erste Ohrfeige: Lieferung nur gegen Kartenzahlung (Ha-ha!) oder Vorkasse. Also zähneknirschend Vorkasse geleistet, nachdem ich geprüft habe, ob es auch keine Briefkastenfirma ist... Dann wurde gewartet...

    Heute kam dann ein großes, sehr leichtes Paket von dieser Firma. Inhalt: Ein transparenter einfacher Trinkbecher mit einem "Schnäuzeldeckel" und mehrfach gefaltetes Packpapier. Dazu der Lieferschein, welcher meine Bestellung korrekt wiedergab und auch den Vermerk enthielt: "Bezahlt durch Vorauskasse!" Das war alles!

    Kein Wort, warum es nicht der ergonomisch gestaltete Becher war, kein Wort über die fehlende Geldbörse, kein Hinweis auf eine "Teil-" oder eine "Ersatzlieferung".

    Das zwischen dem "normalen" und dem "ergonomisch geformten" Becher auch noch ein (deftiger) Preisunterschied besteht, brauche ich wohl nicht extra zu betonen...

    Jedenfalls habe ich denen erst einmal eine bitterböse Email (Per Einschreiben, dass geht bei manchen Providern und ist rechtlich anerkannt!) geschrieben, in der ich binnen 10 Tagen mit Fristsetzung eine korrekte Lieferung oder einen angemessenen Lösungsvorschlag verlangt habe. Ausserdem habe ich gefordert, dass sie ihren, ihren... die fehlerhafte Lieferung wieder abholen lassen - da kein Retourschein drin war, müßte ich nämlich für's Zurückschicken Porto bezahlen - und das sehe ich nicht ein!

    Bis sich da was tut, müssen wir eben weitermachen mit Küchenkrepp und Moosgummi und mit der Rede: "Nehmen sie sich doch bitte mal das Geld raus, was sie zu bekommen haben!"

    ... oder wir kaufen das Zeugs hier am Ort im Geschäft, nur ist es da (Trotz Versandkostenpauschale beim Versandhandel!) NOCH teurer als bei dieser Firma...

    Manchmal fragt man sich schon: "Warum immer auf uns?"


    ... aber dauernd nur ärgern macht Magengeschwüre und stiehlt die schönen Minuten des Lebens, also:

    *aufraff*
    *ärger in die ecke stelle*
    *wuff ein leckerli gebe* (s. Sammelsurium, bitte etwas nach unten scrollen...)


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    Kalorienbedarf - mehr oder weniger?

    Sparte: Tipps

    Jeder von uns kennt wohl nicht nur aus dem Physikunterricht den Begriff "kcal" und das, was sich dahinter verbirgt.

    Ganz gleich ob man nun "Punkte-Diät", "Ampel-Diät", "Essig-Diät" (*) und und und betreibt, dieser Begriff hat für alle mehr oder weniger übergewichtigen Menschen auch einen ganz konkreten Bezug zum Alltag, der sich mit der Frage "Was und wieviel davon darf ich essen?" gut auf den Punkt bringen läßt.

    (*) Essig-Diät: "Ess ich - oder ess ich nich?!"

    Jeder Mensch braucht eine bestimmte Menge an Kalorien, damit die Lebensfunktionen seines Körpers auch funktionieren - das ist der sogenannte Grundumsatz, welcher physiologisch bedingt ist. Er ist definiert als der Verbrauch des Körpers über 24 Stunden bei völliger Ruhe und konstanter Temperatur. Im allgemeinen geht man von 300...600 kcal für einen "durchschnittlichen Menschen" aus...

    Darüber hinaus braucht er weitere Kalorien, um "agieren" zu können, sprich für alles, was über das "Leben" im biologischen Sinn hinausgeht, also arbeiten, sprechen, lesen, lieben... Das ist der sogeannte "Leistungsumsatz". Der Leistungsumsatz ist je nach Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und Aktivität (z. Bsp. Schwerstarbeiter, Sportler ... Büro"krat" ;) ...) unterschiedlich und wird als Mittelwert von der Statistik geliefert.

    Der Grundumsatz und der Leistungsumsatz zusammen ergeben den "Gesamtumsatz" (Grundumsatz + Leistungsumsatz = Gesamtumsatz)

    Alle Kalorien, die über den Gesamtumsatz hinausgehen, wandern direkt und unsagbar frech auf die Hüften und lassen sich dort oder anderswo häuslich nieder, ob es einem nun paßt oder nicht!


    Da unser Körper letzendlich aber auch nur ein (Physikalisch betrachtet!) "System" ist, leuchtet es wohl jedem ein, dass allgemeine physikalische Gesetze auch für ihn gelten, so z. Bsp. das Gesetz von der Wärmeenthropie (1. und 2. Hauptsatz der Thermodynamik usw., aber das würde jetzt zu weit führen!) Damit meine ich nicht oder nicht nur den menschlich nur zu verständlichen Satz, dass jedes System bestrebt ist, den energieärmsten Zustand anzunehmen - ich lege mich ja auch gern hin und schlafe! *g*, sondern ich meine den "Satz von der Erhaltung der Energie".

    Wenn man den "Energieerhaltungssatz" auf den menschlichen Körper anwendet, ergibt sich zwingend der Schluß, dass der Körper mehr Kalorien verbrennen muss als ihm zugeführt werden, wenn man den "kleinen" (Oder größeren!) Röllchen zuleibe rücken will. Bezogen auf die obige Formel "Gesamtumsatz", und ergänzt durch das Wissen, dass der "Grundumsatz" lebensnotwendig ist und nicht gefahrlos eingeschränkt werden kann, ergibt sich wie von selbst, dass man diese "negative", also auf Energieabgabe ausgerichtete, Bilanz auf zwei Wegen erreichen kann:

  • Verstärkte körperliche Leistung wie mehr Sport, Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren etc.
  • Verminderte Energiezufuhr durch Ernährungsumstellung und / oder begleitende chirurgische Maßnahmen wie Magenballon, ~band, pankreatische Diversion u.ä.


  • Die Form der verminderten Kalorienzufuhr nennt man "unter~" bzw. "niedrigkalorische Diät". Je nachdem wie groß die Differenz zwischen Leistungsbedarf und zugeführtem "Leistungsumsatz" ist, nimmt man schneller oder langsamer, aber auch kurzfristig oder nachhaltig ab. Eine geringe, dafür konstante Unterschreitung des Bedarfs bei konsequenter Ernährungsumstellung sowie bei ständiger Anpassung der Grund- bzw. Leistungsbedarfshöhe an die tatsächlichen Gegebenheiten (Weniger Gewicht bedeutet auch geringeren Grundumsatz!) führt zu einer Gewöhnung des Körpers, die eine wichtige Voraussetzung für eine dauerhafte Gewichtsreduktion bildet.

    Soviel ein kleiner theoretischer Exkurs.

    Nun mal ein Blick in die Praxis.

    Es gibt sogenannte "Bedarfsrechner", die entweder nicht wenig Geld kosten oder aber im Internet zur freien Verfügung stehen. Ein solcher Rechner, der die Kriterien

  • Alter
  • Geschlecht
  • sportliche Aktivitäten
  • Beruf


  • erfaßt und in die Berechnung einbezieht, befindet sich auf den Seiten zur Ernährungsberatung der Firma Nestle unter dem Punkt Rechner.

    Bei diesem Rechner zeigt es sich allerdings recht deutlich, dass es zwischen einem Problem und seiner softwareseitigen Lösung oft zu Diskrepanzen kommen kann. Die Erfassung der o.g. Kriterien ist richtig, vernachlässigt wurde aber ein Korrekturfaktor, da die Abhängigkeiten der Funktionskurven nicht-linearen Charakters sind. Den Beweis dafür liefere ich selbst:

    Durch Magenballon und Ernährungsumstellung wurde ich auf eine tägliche unterkalorische Diät von 800 bis 1.000 kcal/Tag eingestellt. Damit ist der Grundumsatz abgedeckt und ich habe auch für die Mobilisierung etc. ausreichend Energie zur Verfügung, um das lymbische System nicht mit Stresshormonen in die Steuerung eingreifen zu lassen.

    Doch nun schaut mal selbst, was der Rechner für mich für Werte ermittelte:

    Energiebedarfsrechner

    Wenn ich tatsächlich diese Mengen essen würde, wäre ich in spätestens 12 Wochen der dickste Mann der Welt, dürfte nur noch im Erdgeschoß wohnen (Wegen der höchstzulässigen Deckenbelastung!) und würde wahrscheinlich bewegungsunfähig am Boden liegen... Abgesehen davon, dass ich mir gar nicht mehr richtig vorstellen kann, soviel zu essen, dass man 5.000 kcal voll bekommt!

    ... und damit Schluss mit diesem Thema - wo gibt es den nächsten Döneriätdrink?


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    Leseschwäche

    Sparte: Notizen

    Es sind nun schon ein paar Paar von typischen "Lesefehler" hier und anderswo aufgetaucht, was mich aber nicht hindert, erneut fehlerhaft in der Zeitung zu stöbern (Oder für Bayern: zu "stoibern"?)

    Allerdings dürfte es heute mit der "Freudschen Begründung" etwas schwer werden, denn denn auch wenn ich nicht immer "systemkonform" bin - ein wenig "political correctness" darf man mir schon zutrauen...


    Mein erster Fehler heute:

    Original: "euros4click.de" gelesen:"Erotikschlick"


    ... und die Nummer Zwei:

    Original: "Isarmetropole" gelesen: "Islamschlammparole"


    Mal sehen, was der Tag noch so alles bringt...


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    Frage der Woche

    Sparte: Humor

    "Sind Angela Merkel, Außenministerin Condoleezza Rice und Guido Westerwelle die mächtigsten Frauen der Welt?"

    gefunden bei Yahoo! Clever


    *rofl*


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    18
    Sep
    2006

    "Bibi & Rolli" - 1. Folge der "alten" Staffel

    Sparte: Notizen

    Bericht zum Fernsehtipp

    Nun ist die erste Folge (Die eigentlich mit dem Untertitel "Wie alles begann..." versehen werden könnte...) vorbei. Sie hat meine Erwartungen übertroffen, denn ich hatte nach dem, was man in letzter Zeit so alles unter der Bezeichnung Doku-Soap" verkauft bekommt, mit mehr "Schauspielerei" gerechnet. Oder sie befürchtet. Je nach dem.

    Meine Meinung über Bibi & Rolli hat sich jedenfalls bestätigt: Sie sind zwei Menschen, die trotz Schwierigkeiten wissen, was sie wollen und wo es lang geht und die nicht gewillt sind, sich von behördlichen und anderen "Unannehmlichkeiten" aus der Bahn werfen zu lassen. Vor allem von Bibi habe ich den Eindruck, dass sie impulsiver und temperamentvoller reagiert als Rolli, der sich erst alles gründlich überlegt und durch seine Art Bibi einen Halt bietet in dem Wirbel, den sie um sich veranstalten kann...

    Bisher hatte ich nicht gewußt, dass sich Bibi ebenfalls einer Magenverkleinerung durch das Band unterzogen hat. Auch hatte ich angenommen, dass die Kasse gezahlt hätte, da ja die medizinischen Voraussetzungen m.W. nach erfüllt waren.

    Eine Frage am Rande ergab sich beim Gespräch während des Filmes: Nicht nur Bibi & Rolli sind durch die Serie ja bekannt geworden, es war ja auch Publicity für die Klinik. Hätte da nicht ein "gentlemans agreement" getroffen werden können, um die OP-Kosten zu senken? (Ich durfte damals in E. das neueste Bettenmodell testen, dass noch nicht einmal die Privatpatienten hatten... Das war wenigstens ein qualitativer Bonus... )

    Für mich steht jedenfalls fest, dass ich die nächste Folge wieder anschaue - und zum Thema DVD habe ich mich ja schon geäußert!

    *lg* und: Bibi & Rolli, Euer Lebensmut und Euer, ich möchte mal "Elan" schreiben, auch wenn es nicht ganz trifft, ist bewundernswert! Es kann einem helfen, seine Probleme zu relativieren, wenn man sieht, dass man damit nicht allein dasteht...


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    ? ? ? ? ?

    Sparte: Notizen

    "Unix implemented by aliens to which Unix was described by other aliens in a language alien to either parties"

    Karsten Winkovics über IBMs AIX


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    Für Crispy!

    Sparte: Privat

    Liebe Crispy Chris,

    nachdem ich lange erfolglos versucht habe, diese kleine Spielerei einzubinden, klappt es nun endlich - wenn auch nur durch die Nutzung eines "Hintertürchens" *g*

    Inzwischen weiß ich auch, warum das Mehl nicht ankam - das Projekt schreibt man ohne Bindestrich zum Projektnamen und es hat auch keine .com-Endung... sagt jedenfalls der Mailer-Demon!

    Nichtsdestotrotz nun endlich das überfällige "DANKESCHÖN!" für das wundervolle Schaafbild, das einen würdigen Platz bekommt, sobald Frank wieder in "Amt und Würden" ist (Er hat direkt auch mal ein paar Tage frei) und mit der Schlagbohrmaschine ein Dübelloch in die Neubauwand hämmern kann...

    Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über das Bild gefreut habe!

    ... und nun klicke bitte hier!


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    Chefsache

    Sparte: Humor

    Ein Verantwortlicher für PR, ein Verantwortlicher für Marketing und der Chef der Firma sind auf dem Weg zu einer Besprechung.

    In einem Park finden sie eine Wunderlampe.

    Sie reiben die Lampe und ein Geist erscheint.

    Der Geist sagt:
    "Normalerweise hat man drei Wünsche frei. Also kann jeder von euch einen Wunsch haben.

    Der Verantwortliche für PR:
    "Ich zuerst! Ich zuerst!", und er äußert seinen Wunsch:
    "Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem sehr schnellen Schiff, ohne Sorgen."

    Und pfffffff, er ist weg.

    "Jetzt ich!!!", schreit der Verantwortliche für Marketing, "Ich möchte in der Karibik sein, mit den hübschesten Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle von exotischen Cocktails."

    Und pfffffff, weg ist er.

    "Und sie?", sagt der Geist zu dem Chef.

    Der Chef sagt grinsend:
    "Ich möchte, daß diese zwei Idioten nach dem Mittagessen zurück im Büro sind."



    Und die Moral von der Geschichte:


    "Lass immer den Chef zuerst sprechen!!



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    Meine kleine Welt

    "Der zweite Aufguß"

    Der zweite Start ins Bloggerleben...

    Überwachung? Nein Danke!



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